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Geronimo Röder
GeronimoRoeder.jpg
Name:
Geronimo Röder
Alter:
n.a.
Status:
Erster Auftritt:
Letzter Auftritt:
Familie:
n.a.
Fraktion:
n.a.
Dargestellt von:
Nils Bomhoff
Hier spricht Geronimo Röder. Ich bin im Wald; hier gibt es kein' Strom. Ich besitze kein Telefon und auch kein' Anrufbeantworter. Wenn sie diese Nachricht hören, sind sie verrückt.
 
Geronimo Röder
 (Pen & Paper: Geronimo Röder)

Biografie Bearbeiten

Geronimo Röder ist vom Beruf Jäger.
Sein Hobby ist Bogenschießen, wobei nicht bekannt ist, ob er dieses Hobby schon vor seiner Berufswahl pflegte oder es, im Laufe der Zeit als Jäger, zum Hobby wurde.

T.E.A.R.S. 1 Bearbeiten

Geronimo wird von einem lauten Knall geweckt. Er befindet sich gefesselt in einem dunklem Raum mit drei ihm unbekannten Personen, welche ebenfalls gefesselt sind. Der erste Unbekannte äußert, dass es sich bei dem Knall um eine Treibstoffexplosion handeln muss. Daraufhin wird er von dem zweiten Unbekannten nach dessem Namen und der Begründung seiner Annahme gefragt. Der erste Unbekannte stellt sich mit dem Namen Stanley Balls vor und begründet seine Annahme mit einer Chemie-Ausbildung, die er einst in einem Navy-SEAL-Trainingslager erhielt. Nun wollen sich Geronimo, Stanley und die beiden Unbekannten jeweils aus ihren Fesseln befreien, indem einer dem anderem hilft. Da sich die vier nicht vertrauen, diskutieren sie, auf welche Weise sie sich gleichzeitig befreien könnten. In dieser Diskussion stellen sich die beiden letzten Unbekannten mit den Namen Schmorf und Zacharias Bergmann vor. Während die vier Gefesselten weiterhin diskutieren, hören sie plötzlich hinter der Metall-Tür des Raumes zwei Personen, die anfangen sich zu streiten. Da sich anscheinend außerhalb des Gebäudes eine Gefahr nähert, streiten die beiden, von denen einer mit den Namen Frank angesprochen wird, darüber, ob die vier Gefesselten in dem Raum gelassen werden sollen oder nicht. Frank entscheidet darüber, dass die Gefesselten aus dem Raum geholt werden sollen, muss jedoch dafür noch den nötigen Schlüssel holen. Er gibt der anderen Person den Befehl, solange niemanden aus dem Raum zu lassen und geht darafhin los, um den Schlüssel zu suchen. Aufgewühlt von dem erhaltenem Wissen über die drohende Gefahr, versucht nun jeder der vier Gefesselten, sich alleine zu befreien. Nachdem sich alle vier recht einfach befreien konnten, möchten sie der Gefahr entkommen und diskutieren nun, wie sie es aus dem Raum schaffen. Als Geronimo dabei etwas zu laut wird, bemerkt die verbliebene Person vor der Tür, dass die vier mittlerweile erwacht sind und spricht sie daraufhin durch die Tür an. Da nun die Aufmerksamkeit auf den vieren liegt, nutzen sie einfach diese Gelegenheit, um die Person vor der Tür davon zu überzeugen, diese zu öffnen. Im Verlauf des Gespräches stellt sich die Person mit dem Namen Tom vor und erklärt, dass die Stadt von Trauernden überrannt wird. Geronimo versucht Tom zu überreden, die vier nicht in diesem Raum sterben zu lassen und darum die Tür zu öffnen. Da Tom nicht ganz davon überzeugt ist, versucht es Schmorf ebenfalls noch einmal und schafft es Tom zu überzeugen, die Tür zu öffnen. Da Tom den Schlüssel für den Raum besitzt, öffnet er nun die Tür. Überfordert mit dem Chaos außerhalb und ebenfalls überrascht von der Situation, dass die vier nicht mehr gefesselt sind, weiss Tom in seiner Angst nicht recht, was er tun soll. Geronimo beruhigt ihn, indem er Tom sagt, dass das Öffnen der Tür die richtige Entscheidung war und die vier ihm nichts tun werden. Tom bittet die vier zu gehen, wobei Schmorf etwas überengagiert versucht, Tom zum mitkommen zu überreden. Eingeschüchtert von Schmorf, zieht Tom ein Messer und fordert die vier noch einmal zum Gehen. Als die vier erkennen, dass sie mit Tom nicht mehr verhandeln können, verlassen sie den Raum und gehen. Tom nutzt diese Gelegenheit sofort, rennt in den Gefangenenraum und schließt diesen von innen ab.

Geronimo, Schmorf, Stanley und Zacharias stehen nun in einem leicht dunklen Flur mit je zwei Türen zu ihrer linken und rechten Seite und einer Treppe, die am Ende des Flures nach oben führt. Jeder der vier geht zu einer der Türen und versucht sie zu öffnen. Geronimo nimmt die 1. Tür links, kann sie jedoch nicht öffnen, ebenfalls wie Stanley und Zacharias ihre Türen. Schmorf steht als einziger vor einer nicht verschlossenen Tür und öffnet sie. Er findet in dem dahinter liegendem Raum etwas Proviant und ein Paar Schuhe. Geronimo bittet Schmorf, den Fund zu teilen und erhällt darafhin von ihm eine Flasche Wasser und das Paar Schuhe, welches er sogleich anzieht. Auch Stanley und Zacharias erhalten von Schmorf je eine Flasche Wasser. Die vier versuchen noch einige Male, eine der verschlossenen Türen mit Gewalt zu öffnen. Da der Erfolg jedoch ausbleibt, gehen sie die Treppe hinauf.

Im nächsten Raum angekommen, sehen die vier mitten im Raum eine Popkornmaschine vor sich stehen. Nachdem Schmorf einmal freudig an der Maschine gerüttelt hat, schaut sich Geronimo die Maschine genauer an. Er öffnet sie und findet eine Heizplatte, welche er aus der Maschine entfernt und an sich nimmt. Währenddessen findet Zacharias drei Rucksäcke der Marke My Little Pony und einen von Batman. Diese teilt er mit der Gruppe, wobei Geronimo einen MLP-Rucksack erhält. Geronimo durchsucht seinen Rucksack und findet eine Konservendose. Er zeigt Schmorf seinen Fund sieht dafür, dass Schmorf eine Flasche Wasser in seinem Batman-Rucksack fand. Nachdem Stanley zur Doppeltür des Raumes gegangen ist und nach kurzem hindurch hören feststellt, dass sich außerhalb des Gebäudes wohl einige Trauernde befinden, überlegen Geronimo, Stanley und Schmorf gemeinsam, wie weiter fortgefahren werden soll. Dann macht sie jedoch Zacharias darauf aufmerksam, dass im Raum ebenfalls eine Leiter ist, welche durch eine Luke auf das Dach führt. Zacharias, gefolgt von Geronimo, klettert die Leiter hinauf, öffnet die Luke und beide stehen auf dem Dach. Geronimo schließt die Lucke wieder. Sie erkennen nun, dass der Raum mit der Leiter eine Art große Garage ist und die vorherigen Räume der Keller waren. Auf dem Dach können sie außerdem die Stadt teilweise überblicken und sehen im nördlichen Teil der Stadt Rauch aufsteigen, was sie als Herkunft der von Stanley erkannten Treibstoffexplosion vermuten. Um sie herum scheint kein Trauernder in der Nähe zu sein. Während sie auf dem Dach stehen, hören im ganzen Ort verteilt Kampfgeräusche und Schreie. Geronimo ruft Schmorf und Stanley die Situation zu, was diese aufgrund der geschlossenen Luke nicht wirklich verstehen können. Er öffnet die Luke wieder, damit Schmorf und Stanley hinauf können. Als diese die Leiter hinauf klettern, erlaubt sich Geronimo einen Spaß und schließt die Luke sofort wieder. Nachdem Schmorf und Stanley wieder hinuter geklettert sind, öffnet Geronimo die Luke wieder und lässt die beiden auf das Dach. Als beide nun mit auf dem Dach sind, sagt Zacharias der Gruppe, dass er währenddessen eine Regenrinne zum Runterklettern an einer Seite des Daches gefunden hat. Als Zacharias einen Versuch wagen möchte, sehen die vier plötzlich im Haus auf der gegenüber liegenden Straßenseite eine Frau, welche die vier etwas hektisch zu sich winkt. Geronimo versucht mit ihr per Handzeichen zu kommunizeren, doch die Frau verschwindet wieder vom Fenster. Um so schnell wie möglich zu der Frau zu kommen, möchten Geronimo, Schmorf und Stanley die Seile von Zacharais nutzen und damit sicher die Regenrinne hinunter zu klettern. Da das Gebäude nur etwa 3 Meter hoch ist, weigert sich Zacharais die Seile herzugeben, da er dies als Verschweundung ansieht. Daher entscheidet sich die Gruppe kurzer Hand um und will nun einfach an der Kante des Daches hinab klettern. Geronimo möchte als erster hinunter und lässt sich dafür von Schmorf helfen. Schmorf legt sich dafür auf den Bauch und hält Geronimo mit beiden Händen fest. Während Geronimo hinab klettert und an Schmorfs Händen hängt, rutscht Geronimo plötzlich Schmorf aus den Händen und fällt auf den Boden. Er verletzt sich nur leicht, steht wieder auf und ruft hinauf, dass es ihm gut geht. Als er sieht, wie Stanley versucht, alleine vom Dach zu klettern, eilt er ihm zur Hilfe und möchte ihn auffangen. Doch Stanley kann sich nicht richtig an der Dachkante festhalten, rutscht ab und fällt auf Geronimo. Beide erleiden nur leichte Verletzungen. Sie stehen auf und sehen, wie Zacharias, mit Hilfe von Schmorf, nun hinab klettert. Kurz bevor Zacharias den Boden erreicht, lässt Schmorf zu früh los und auch Zacharais fällt zu Boden. Er erleidet nur sehr leichte Verletzungen. Als einziger auf dem Dach, kann Schmorf maximal von den drei anderen aufgefangen werden und ist ansonst auf sich alleine gestellt. Da er sich der Gruppe beweisen will, versucht er ohne Hilfe so beeindruckend wie möglich, vom Dach zu klettern. Einem Orang Utan ähnlich, hängt Schmorf nur mit einer Hand locker an der Dachkante und möchte springen. Doch kaum belastet Schmorf seine Hände mit seinem Körpergewicht, rutscht er sofort ab und fällt mit voller Wucht direkt mit dem Gesicht auf den Boden. Nicht schwer verwundet, ist seine Verletzung jedoch am stärksten von den vier ausgerpägt. Nachdem sich Schmorf wieder aufgerappelt hat und von Stanley für seine Aktion mit Respekt belohnt wird, machen sich die vier auf dem Weg zum Haus der Frau.

Am Haus der Frau angekommen, öffnet sie die Tür und winkt die vier schnell hinein. Als alle vier im Haus sind, schließt sie wieder dir Tür uns stellt mit dem Namen Susanne vor. Nachdem Geronimo und Stanley kurz Susanne betrachtet haben, sagt Geronimo zu Stanley "Shotgun". Obwohl Susanne nun Geronimo etwas angewidert anschaut, empfindet Geronimo die Anspielung dennoch als gelungen. Nichtsdestotrotz fragt Susanne die vier Männer, was sie auf der anderen Staßenseite gemacht haben. Schmorf erzählt daraufhin die zuvor geschehenen Ereignisse aus der Perpektive von Frank und Tom und gibt sich und die 3 anderen somit als Wachen aus. Susanne antwortet darauf, dass sie Frank und Tom kennt und durchschaut Schmorfs Aussage als Lüge. Plötzlich stürmt ein junger Mann durch die Tür und ist völlig außer Atmen. Diesen kurzen Moment der Ablenkung nutzt Geronimo, um sich Susanne körperlich zu nähern. Susanne wehrt ihn jedoch von sich ab. Nachdem der junge Mann die Tür wieder schließt, erkennt Susanne ihn als ihren Sohn Thore und eilt sofort zu ihm. Als sie ihn fragt, woher er kommt, antwortet er, dass in der östlichen Garage noch eine Auto sei, welches man zum Verlassen der Stadt benutzen könnte. In diesem Moment fällt Geronimo wieder ein, dass es sich bei dem besagten Auto um sein Auto handelt. Es ist ein Sportwagen, mit dem er in die Stadt kam.
Verwundert über die vier fremden Männer im Haus, fragt Thore, wer sie sind. Geronimo stellt sich vor und und behauptet, dass er in dem Haus wohnen würde. Thore ignoriert verwirrt diese Anwort und sagt sichtlich gestresst, dass die Stadt so schnell wie möglich verlassen werden muss. Er sagt zu Susanne, dass beide sofort zu dem Wagen gehen müssen.

T.E.A.R.S. 2 Bearbeiten

T.E.A.R.S. 3 Bearbeiten

T.E.A.R.S. 4 Bearbeiten

Trivia Bearbeiten

  • Geronimo besitzt einen prächtigen Vollbart und ist in der 4er-Gruppe somit die Person mit der stärksten Gesichtsbehaarung.
  • Sobald Geronimo auf eine neue Person trifft, stellt er sich fast immer vor mit "Mein Name ist Geronimo Röder..." und einer der Situation entsprechenden Fortführung.
  • Auf Streifzügen durch den Wald, hält Geronimo nach folgender reichhaltiger Beute ausschau:
  • Rotwild
  • Dammwild
  • Dachse
  • Füchse
  • Amseln
  • Drosseln
  • Sperber
  • Spechte
  • Eichhörnchen
  • Vögel aller Art
  • Kühe (welche von der Weide ausgebüchst und in den Wald integriert sind)
  • Waldschildkröten
  • Waldelche
  • Waldalder
  • Waldelefanten
  • Waldgnus
  • Waldgiraffen
  • Waldlöwen
  • Waldpandas
  • Waldtiger
  • Waldenten
  • Waldschrate

Zitate Bearbeiten

  • "Mein Name ist Geronimo Röder. Ich wohne hier."

Galerie Bearbeiten

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